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Gerinnungs-Hämatologie

Hämatome können gefährlich sein. Sehr grosse und sich schnell ausbreitende Blutergüsse sollten darum ärztlich begutachtet werden, da grössere Blutgefässe verletzt sein könnten und ein hoher Blutverlust zu lebensbedrohlichen Schockzuständen führen kann. Starke Schmerzen können auf Begleitverletzungen hinweisen, die in einer ärztlichen Untersuchung ausgeschlossen werden sollten.

Auch eine Blutgerinnungsstörung muss abgeklärt werden. Gerinnt das Blut zu schwach, führen schon leichte Verletzungen zu Blutungen, die lebensbedrohlich werden können. Eine zu starke Gerinnung hingegen erhöht die Gefahr von Thrombosen und Embolien. Die Ursachen einer Gerinnungsstörung können zum Beispiel eine Bluterkrankheit sein, aber auch eine Leberzirrhose, ein Vitamin-K-Mangel oder bestimmte Medikamente.

Die Hämatologie am Spital Linth umfasst auch die Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen des Blutes und der blutbildenden Organe sowie Störungen bei der Bildung des Knochenmarks.

Die meisten Krankheiten können durch Laboruntersuchungen im Blut selbst festgestellt werden. Zusammen mit dem Zentrum für Labormedizin St. Gallen (ZLM) bietet das Spital Linth eine spezialisierte Sprechstunde für hämatologische und hämostaseologische Fragestellungen an.

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Prof. Dr. Wolfgang Korte, Leiter ZLM
071 494 39 33

Dr. Thomas Lehmann, Konsiliararzt ZLM
071 494 39 33

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